FWG im Gespräch mit .....

Die FWG Lampertheim führt Gespräche mit Behörden, Firmen, Vereinen etc., mit dem Ziel, sich gegenseitig kennen zu lernen, Vorstellungen auszutauschen, Fragen loszuwerden, Probleme der Gesprächspartner zu erfahren.

19.09.2005
FWG im Gespräch mit Anliegern der Industriestraße und Sandtorfer Weg

  • Verkehrsbelastung

  • Verkehrsberuhigung

  • Umgehungsstraßen

  • K3

Vielen Dank für Ihren Besuch und für das offene, konstruktive Gespräch. 

 

24.08.2005
FWG im Gespräch mit Herrn Kaus, SWL GmbH & Co. KG

  • Angebot für die Übenahme der Konzession Gas und Wasser in Bürstadt

Vielen Dank für Informationen und Erläuterungen. 

 

21.07.2005
FWG im Gespräch mit Herrn Hans Meister, Kämmerer Stadt Lampertheim

  • Haushalt 2005

  • Haushalt 2006

  • Nachtrags-Haushalt

Vielen Dank für Ihren Besuch und für Informationen und Erläuterungen. 

 

23.10.2004
FWG im Gespräch mit Herrn Dr. Ulrich Vonderheid

"Was uns gefallen hat" und "Was uns nicht gefallen hat". Zunächst wurde offen über die Zusammenarbeit FWG - Dr. Vonderheid gesprochen.  Zum letzten Punkt zählt die Aktion um das Hallenbad-Cafe, die zum Glück mittlerweile beigelegt wurde.

Der Tagesordnung + Kurzfassung des Gesprächsinhaltes:

  • Bädersanierung > Ausschreibung Projektentwickler läuft; FWG unterstützt keine Teilprojekte
  • S-Bahn > 
  • Weiterführung Ostumgehung, BA4 > Unterlagen zum Abweichungsverfahren bis Ende 2004 fertig; 1. Halbjahr 2005 Abweichungsverfahren; danach Grundstücksankauf und Aufstellung eines Bebauungsplanes
  • Spange Rosenstock > FWG fordert schnelle Realisierung; Gelder für Planung in 2005
  • Sudumgehung Lampertheim > FWG fordert Planungsmittel für weitere Planungsschritte; ROV Rhein-Neckar sieht nur dann Chance für Umfahrung, wenn Flughafen Sandhofen kommt
  • Dammrückverlegung > Im Plan 
  • Planung Pestalozzi-Block > 2005 Ideenwettbewerb
  • Falterweg >  
  • Römerstraße > FWG fordert Straßenbau direkt nach Kanalbau; keine Pause; StVV muss umgehend entscheiden, welche Ideen aus Wettbewerb übernommen wwerden. Dr. Vonderheid kündigt Verwaltungsvorlage bis zur nächsten SEBA an
  • Flugplatz Sandhofen > FWG äußert Bedenken
  • Radwegverbesserungen > FWG kündigt Anträge "Rheinseitiger Radweg Richtung Worms" und "Verbesserung Rundweg" an.
  • BBPl Lampertheim Süd > Information der Verwaltung am Do. 29.10.2004
  • Mülleinsammlung > 
Vielen Dank für Ihren Besuch und für das offene, konstruktive Gespräch, Herr Dr. Vonderheid. Vielen Dank auch an Sie liebe Frau Vonderheid. Respekt auch an Ihre Tochter, die unser Gespräch ohne großes Geschrei verfolgte. 

 

19.07.2004
FWG im Gespräch mit Herrn Diehl, Naturpark Bergstraße-Odenwald, UNESCO Geopark

Der Naturpark Bergstraße-Odenwald wurde bereits 1960 gegründet. Er umfasst eine Fläche von über 3000 km2, berührt 7 Landkreise und über 90 Kommunen. Das Ried und damit auch Lampertheim ist erst seit 2003 Mitglied. Im Jahr 2002 erhielt der Naturpark das Prädikat Europäischer Geopark und 2004 UNESCO Geopark.
Ziel: Schaffen der Infrastruktur für den „sanften Tourismus“, wie Wanderwege, Schutzhütten, Bänke, Tische, Grillanlagen, Jugendzeltplätze, Planmaterial etc.
Info-Zentren mit festen Themenbereichen, verteilt über die gesamte Parkfläche, vermitteln den Touristen und vor allen Dingen der eigenen Bevölkerung die Einmaligkeiten der Landschaft.  Derzeit sind rund 30 Ranger im Naturpark im Einsatz in den Projekten Parkplatzbetreuung, Umweltpädagogik sowie Geo+Genuss.
Der Naturpark finanziert sich über die Landkreise, die Länder Hessen und Bayern und Sponsoring. Die Kommunen beteiligen sich mit 12 Cent/Einwohner. Projekte werden zum Teil durch EU-Fördermittel finanziert.
Nachholbedarf im Ried:
Die Infrastruktur wird in den kommenden 5 Jahren auf Parkniveau gebracht (Wanderwege, Parkplätze, Tafeln etc.).
Die Parkverwaltung, so Diehl, setzt auf Freiwilligkeit und Gemeinsamkeit. Kommunen, die gemeinsam und aktiv mit dem Naturpark an Projekten arbeiten sind gern gesehen.

Mögliche Projekte für Lampertheim:

  • Spargellehrpfad + Landwirtschaft + Gastronomie
  • Infostelle am Biedensand im alten Deichhäuschen
  • Biedensand- und Altrheinführungen 
  • etc.

Herr Diehl ist gern bereit den Naturpark Bergstraße-Odenwald im Rahmen einer Bürgerversammlung in Lampertheim vorzustellen.

Vielen Dank für die Informationen, Herr Diehl. Wir werden auf Ihr Angebot zukommen. Die FWG Lampertheim wünscht ihnen viel Erfolg.

 

05.06.2004
FWG im Gespräch mit der Bürgerinitiative "Mensch vor Verkehr", Herrn Claassen (ICE Lorsch/Einhausen)

Am 16. August 2002 haben Lorscher und Einhäuser Bürgerinnen und Bürger die Bürgerinitiative "Mensch vor Verkehr e.V." gegründet.
Ziel des Vereins ist es die bestehende Lärmbelastung in Lorsch und Einhausen dauerhaft zu reduzieren und nicht durch neuen Zug-Lärm zu erhöhen. Der Verein will sich nicht mit der Trassenführung "vor unserer Haustüre" abfinden, weiß jedoch, daß die BAHN AG die Strecke entlang der A67 favorisiert, da sie vermeintlich kostengünstiger auszuführen ist, und weniger rechtlicher Widerstand erwartet wird (Staatswald). Der Verein setzt sich für eine objektive Prüfung aller Trassenvarianten im Bereich Lorsch/Einhausen ein. 
Um die Ziele zu verwirklichen, arbeiten der Verein eng mit der Stadt Lorsch und der Gemeinde Einhausen zusammen. Da sich der Verein als überparteilich versteht, wurden Bundes- und Landtagsabgeordnete aller Parteien zu Gesprächen eingeladen, um die Sorgen bis nach Berlin zu tragen. Nach Möglichkeit soll ein Netzwerk aus betroffenen Bürgern, Kommunen und Politikern aller Parteien entstehen, damit die Region geschlossen auftritt.
Claassen: "Vielleicht können wir den ICE nicht verhindern, sicher aber darauf Einfluss nehmen, daß die Lärm- und Umweltbelastungen durch die ICE-Neubaustrecke und die bereits bestehenden Verkehrswege, wie die A 67, in und um Lorsch und Einhausen dauerhaft minimiert werden."
Angesprochen auf die Situation in Lampertheim sieht Herr Claassen durchaus die Möglichkeit, dass die Bahn AG ein neues Raumordnungsverfahren mit neuen Trassenvarianten einleiten könnte, z.B. mit der Variante C

Vielen Dank für die Informationen, Herr Claassen. Sie haben ein super Team. Grüße an alle. Die FWG Lampertheim wünscht ihnen viel Erfolg.

 

03.05.2004
FWG im Gespräch mit dem 1. Stadtrat  der Stadt Lampertheim, Herrn Dr. Ulrich Vonderheid
Wichtigstes Thema des Abends war aus FWG-Sicht die Festlegung der weiteren Schritte zur "Umgehungsstraße Lampertheim Süd." Die Umgehung Lampertheim Süd, die bekanntlich aus der Feder der FWG Lampertheim stammt, wird mittlerweile auch vom RP Darmstadt und Landrat Dr. Wilkes unterstützt. 
Der FWG-Antrag "Interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden" wurde heftig diskutiert. Es geht bei diesem Antrag um die Konsolidierung der Finanzen. Gerade in Zeiten leerer Kassen müssen die Kommunen zusammenrücken. Aus Sicht der FWG kann es nicht sein, dass jede kleine Kommune sich z.B. einen Bauhof leistet. Die FWG kann nicht verstehen, dass die Bündnispartner diesen Antrag nicht tragen wollen. 
Laut Dr. Vonderheid liegt der Bericht über den technischen Zustand des Hallenbades bis Ende Mai vor. Die FWG weist nochmals auf den Ablaufplan hin. Die FWG stimmt dem Bau eines neuen Empfangs-/Sanitärbereiches ohne Vorlage eines Gesamtkonzeptes nicht zu.
Weitere Themen waren: Linksabbiegerspur Boxheimer Hof, Verkehrsschau, Einstellung einer Mitarbeiterin bei SEL, und das geplante Gewerbegebiet Lache.

Vielen Dank Herr Dr. Vonderheid

 

30.04.2004
FWG im Gespräch mit MdB Dr. Michael Meister, CDU, in Berlin
Die Reihe "FWG im Gespräch mit ..." führte die FWG Lampertheim am vergangenen Wochenende nach Berlin. Dort fand am 30.04.2004 ein Gespräch bei MdB Herrn Dr. Michael Meister im Paul-Löbe-Haus statt. In der zur Verfügung stehenden Zeit sollten ausschließlich Lampertheimer Themen besprochen werden. Die FWG reichte deshalb vorher einen Themenkatalog ein.

Themenkatalog:

  • ICE-Neubaustrecke
  • Umgehungskonzept Lampertheim mit Südumgehung (FWG-Variante)
  • 2. Rheinbrücke Worms
  • Umgehung Rosengarten
  • Hartz 4
  • Allgemeines

Herr Dr. Meister erläuterte den Sachstand zur ICE-Neubaustrecke und das Ziel Darmstadt und Mannheim in die Neubaustrecke einzubinden. Die FWG schilderte ihre Sorge, dass bei Wegfall der Umfahrung Mannheims (Bypass), die Bahn-AG die Trasse am Viernheimer Dreieck zu ihren Gunsten ändern könnte. In diesem Fall würde die Trasse den Lampertheimer Wald zerschneiden und näher nach Neuschloß rücken. Zur Realisierung der Neubaustrecke berichtete Dr. Meister, dass der Bahn-AG, bedingt durch den Ausfall der Mauteinnahmen, weniger Mittel zur Verfügung stünden. Die Bahn-AG selbst würde über die Priorität der Neubaustrecke entscheiden.

Danach stellte Ulrich Guldner das Umgehungskonzept Lampertheim mit dem Kernstück der "FWG-Südumgehung" vor. Für die FWG macht die Umfahrung nur Sinn, wenn sie weit vor den Toren Lampertheims, zum Beispiel in Kirschgartshausen, beginnt. Nur so können Wormser Straße (B44-Ortsdurchfahrt), Römerstraße und Wilhelmstraße nachhaltig entlastet werden. Obwohl die Umgehung Mannheimer Gemarkung berührt, sieht Dr. Meister durchaus Möglichkeiten die Vision der FWG zu realisieren. Es müssen Gespräche mit dem Raumordnungsverband Rhein-Neckar geführt werden, ermutigte er die Vertreter der FWG.

Nach dem Sachstands der 2. Rheinbrücke Worms und der Umgehung Rosengarten erkundigte sich Helmut Matzner. Der Baubeginn der 2. Rheinbrücke ist für 2005 geplant, so Dr. Meister. Bau der neuen Brücke und Renovierung der alten Brücke würden bis 2009 dauern. Die Umfahrung Rosengarten steht nach wie vor mit Vorrang im Bundeswegeplan.

Hans Werner Kark verband das Thema Hartz 4 mit der in Lampertheim anstehenden Entscheidung "Rückgabe der Delegation für die Erledigung von Sozialhilfe- und Grundsicherungsaufgaben an den Kreis Bergstraße" und die damit freiwerdenden Arbeitsplätze beim Sozialamt. Dr. Meister sprach von bis zu 40.000 neuen Arbeitsplätzen durch Hartz 4, welchen nur rund 10.000 Arbeitsplätzen bei den Kreisen und den Sozialämtern der Kommunen und weitere 10.000 bei den Arbeitsämtern gegenüberstehen würden. Hans Werner Kark sprach sich dafür aus, dass die politischen Parteien im Bundestag, zugunsten der betroffenen Bürger, gemeinsam an den anstehenden Hartz 4-Problemen arbeiten sollten.

Im Anschluss an das Gespräch stellte Dr. Meister das Reichtagsgebäude vor. Die FWG-Gruppe konnte anschließend auf der Besuchertribüne eine Plenarsitzung verfolgen und anschließend die Kuppel unterirdisch bis in dea Reichstag

Die FWG bedankte sich für den Empfang und die Diskussion.

 

27.04.2004
FWG im Gespräch mit dem Leiter der Polizeistation Lampertheim, Herrn Folz und Herrn Jakob vom Personalrat

In der Reihe "FWG im Gespräch mit ..." stand am 27.04.2004 ein Termin bei der Polizeistation in Lampertheim an. Empfangen wurden die Vertreter der FWG vom Leiter Herrn Folz und von Herrn Jakob, Personalrat.

Zunächst wurde das FWG-Verkehrskonzept diskutiert. Insbesondere die FWG-Variante zur Südumgehung. Auch die Verlängerung der Ostumgehung zwischen B44 und Wormser Straße waren Thema. 

Unfallschwerpunkte gibt es laut Polizeichef Folz in Lampertheim nicht. Einzig kritische Stelle wäre derzeit die Kreuzung Ostumgehung/Ringstraße, wo vermehrt Unfälle zu registrieren seien, da an dieser Stelle zu schnell gefahren wird. Ein Kreisverkehr an dieser Stelle wäre sinnvoll gewesen.

Die Personalsituation ist, wie in allen übrigen Polizeistationen, angespannt.

Die Kriminalität ist in Lampertheim leicht steigend. Die Anzahl der Gesamtstraftaten stieg von 2002 nach 2003 um +2,7%.  Hessenweit liegt die Steigerungsrate bei immerhin +12%.

Die FWG bedankte sich für den Empfang und die Diskussion.

 

30.03.2004
FWG im Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Lampertheim, Herrn Erich Maier
Informationsaustausch.

 


FWG im Gespräch mit dem 1. Stadtrat  der Stadt Lampertheim, Herrn Dr. Ulrich Vonderheid
Informationsaustausch.

 


FWG im Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden der FWG Kreis Bergstraße, Herrn Walther Öhlenschläger
Informationsaustausch. Vereinbarung zur engeren Zusammenarbeit.

 

20.01.2004
FWG im Gespräch mit dem Leiter des Bauhof der Stadt Lampertheim, Herrn Reiber
Informationsaustausch zum Thema Sanierung der Biedensand Bäder

 


FWG im Gespräch mit dem Leiter des Rechtsamt der Stadt Lampertheim, Herrn Scherer
Herr Scherer stellt sein Amt und seine Aufgabenschwerpunkte vor.

 


FWG im Gespräch mit dem Leiter des Archiv der Stadt Lampertheim, Herrn Simon
Herr Simon stellt Amt, Archiv und Aufgabenschwerpunkte vor.